Klassische Massage Rapperswil: Definition und umfassender Überblick
Die Massage ist eine manuelle Therapie, die zur Regeneration und auch zu Heilzwecken nach ärztlicher Verordnung eingesetzt wird. Sie wirkt vor allem auf den Bewegungsapparat. Ebenso können sportliche Leistungen erheblich verbessert werden. Massieren ist weltweit eine der ältesten Behandlungsmethoden.
Geschichte der Massage
Bereits in chinesischen Schriften aus dem Jahr 2600 v. Chr. sind frühe Beschreibungen von Massagen in Verbindung mit ätherischen Ölen und Kräutern bekannt. Die griechischen Ärzte Hippokrates (460-375 v. Chr.) und Galenos (129-199 n. Chr.) wandten Massagen als Heilmethoden an und trugen dadurch zu deren Verbreitung in Europa bei. Während des Mittelalters gerieten die Massagemethoden teilweise in Vergessenheit.
Erst im 16. Jahrhundert erlebte die Massage eine Renaissance. Als einer der Väter der heute in der westlichen Welt verbreiteten Techniken der klassischen Massage gilt der schwedische Masseur Pehr Henrik Ling (1776-1839), auch als schwedische Massage bezeichnet. Ling war zunächst als Fecht- und Gymnastiklehrer an der Universität Lund in Schweden tätig. Stockholm, wo er seine Art der Gymnastik weiterentwickelte und lehrte.
Diese gymnastischen Übungen wurden bald so populär, dass sie in Schulen und bei der Armee eingeführt wurden. Aufzeichnungen fanden sich auch Hinweise auf verschiedene Massagegriffe. (1859-1907) aufgegriffen. Sie entwickelten daraus die heute gebräuchlichen Massagegriffe der klassischen Massage entwickelten. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde die klassische Massage durch neue Erkenntnisse und Techniken stetig weiterentwickelt.
Wirkungsweise der Massage
Die Massage wird mit grossem Erfolg bei psychischen und physischen Muskelverspannungen eingesetzt und dient bei verschiedenen anderen Behandlungsmethoden als wichtige Grundlage.
- Anregung der Hautfunktionen und Muskeltonusregulierung
- Vermehrter Stoffaustausch zwischen Blutbahnen und Gewebe
- Entstauende und anregende Wirkung auf das Lymphatische System
- Regulierende Wirkung auf Blutdruck, Puls, Atmung und Schlaf
- Wirkung auf den Gesamtorganismus, beeinflusst reflektorisch die inneren Organe
- Tonussteigerung oder Entspannung
- Psychische Entspannung
Bei der klassischen Massage werden mit den Händen Druck- und Zugreize auf Gewebe und Muskeln ausgeübt. Muskulatur dehnen und entspannen. Dadurch werden auch Schmerzen, die durch Verspannungen entstehen, beseitigt.
Spezielle Massageformen
Neben der klassischen Massage gibt es verschiedene spezielle Massageformen, die spezifische Anwendungsbereiche und Techniken haben.
Sportmassage
Davon ausgehend, dass aktive Sportler robuster sind als evtl. gebrechliche ältere Personen, wird die Massage dementsprechend kräftiger durchgeführt und so der Körper auf eine bevorstehende körperliche Beanspruchung vorbereitet und durchblutet. Sportes entstandene Krämpfe können mit den Dehnungsgriffen, die zur Sportmassage gehören, behandelt werden. man die Griffe der klassischen Massage sowie weitere Ergänzungsgriffe und geht auf die Bedürfnisse des Sportlers sowie die speziellen Probleme beim Sport ein.
Rhythmische Massage nach Ita Wegman
Die Rhythmische Massage nach Ita Wegmann ist eine Form der Massagebehandlung, die zu den Therapiemethoden der anthroposophischen Medizin gehört. Die anthroposophische Heilkunde wurde vom österreichischen Wissenschaftler und Philosophen Rudolf Steiner (1861-1925) entwickelt.
Gemeinsam mit Margarethe Hauschka, welche am Klinisch-Therapeutischen Institut in Arlesheim als Ärztin tätig war, entwickelte sie die Rhythmische Massage. Ita Wegman (1876-1943) kombinierte er seine Ideen und sein Menschenbild mit den bestehenden Methoden der Schulmedizin und entwickelte daraus um 1920 die anthroposophische Medizin.
Die Grundlage der Rhythmischen Massage ist das anthroposophische Menschenbild. Ihr Zusammenspiel bestimmt den gesundheitlichen Zustand des Menschen. Alle Krankheiten gelten im anthroposophischen Verständnis als Äusserung der Seele und des Geistes. des Patienten abhängig ist. Ziel einer Rhythmischen Massage ist es, durch einfühlsame, fliessende und rhythmische Massagegriffe die Selbstheilungskräfte des Patienten anzuregen. Passivität gefallene Prozesse können somit wieder aktiviert und Einseitigkeiten im Organismus ausgeglichen werden.
Die Rhythmische Massage bewirkt eine Harmonisierung der Lebenskräfte, eine Anregung der Lymphgefäss-Motorik, sowie eine Regulierung der Spannungsverhältnisse der Muskulatur und des Bindegewebes. Krebserkrankung nach anthroposophischer Auffassung durch eine lange andauernde zu starke Aktivität des Ätherleibs entwickeln. Arlesheim (Baselland) und Stuttgart erste klinische Einrichtungen, in denen der neue medizinische Ansatz praktisch zur Anwendung kam. «Ich» bzw. getrennt.
Bindegewebsmassage
Die Technik der Bindegewebsmassage wurde in den 1920er-Jahren von der deutschen Krankengymnastin Elisabeth Dicke (1884-1952) entwickelt. Sie litt 1929 unter so schweren Durchblutungsstörungen, dass die Amputation eines Beines drohte. Wegen des langen Liegens quälten sie ausserdem Rückenschmerzen und sie begann, sich selbst im Bereich des Beckens zu massieren.
Dabei bemerkte sie an bestimmten Stellen Schwellungen unter der Haut, die sie trotz der erhöhten Schmerzempfindlichkeit besonders intensiv behandelte. Durch die Eigenmassage verschwanden nicht nur die Rückenschmerzen, sondern es besserten sich auch die Durchblutungsstörungen im Bein, sodass es nicht amputiert werden musste. Ihre Beobachtungen nahm Elisabeth Dicke zum Anlass, auch bei ihren Patienten nach entsprechenden Veränderungen im Unterhautbindegewebe zu suchen und diese mit ihrer speziellen Massagetechnik zu behandeln.
Ab 1938 arbeitete sie gemeinsam mit der Krankengymnastin Hede Teirich-Leube (1903-1979) daran, die neue Massagetechnik weiterzuentwickeln und zu verfeinern und liess sie mit Unterstützung des Sportmediziners Wolfgang Kohlrausch (1888-1980) an der Universität in Freiburg klinisch untersuchen. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen veröffentlichten die beiden Krankengymnastinnen 1942 in einem gemeinsamen Buch. In den 1950er-Jahren verbreitete sich die Methode rasch und wurde sowohl in Deutschland als auch in Europa von Krankengymnasten und Ärzten eingesetzt. Heute gehört die Bindegewebsmassage zu einer der vielen Behandlungsmethoden, die im Rahmen der Physiotherapie zum Einsatz kommen.
Die Bindegewebsmassage gehört zum Formenkreis der Reflexzonenmassagen und basiert wie diese auf der Theorie der Reflexzonen des englischen Neurologen Henry Head. Danach stehen die inneren Organe über Nervenbahnen mit bestimmten, klar umgrenzten Hautgebieten in Verbindung. Diese Hautgebiete werden auch als Head’sche Zonen oder Reflexzonen bezeichnet. Aufgrund dieser Nervenverbindungen treten bei einer Erkrankung eines inneren Organs auch Veränderungen in der entsprechenden Reflexzone auf.
Diese Veränderungen können auch das Unterhautbindegewebe betreffen: In den entsprechenden Bereichen ist die Haut fester mit der Unterhaut verbunden, das Unterhautbindegewebe erscheint aufgequollen oder eingezogen. Bei der Bindegewebsmassage wird das betroffene Unterhautbindegewebe gezielt massiert. Die Behandlung wirkt zum einen lokal, indem sie Verspannungen und Verhärtungen löst. Zum anderen können durch die Massage auch entfernt liegende Organe und Körpergebiete positiv beeinflusst werden, die mit der behandelten Körperzone in Verbindung stehen.
Fussreflexzonenmassage
Die moderne Fussreflexzonenmassage geht auf den amerikanischen Hals-Nasen-Ohren-Arzt William Fitzgerald (1872-1942) zurück. Er beschäftigte sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit dem medizinischen Wissen der Indianer, zu deren traditionellen Behandlungsmassnahmen auch bestimmte Formen der Reflexzonentherapie zählten. Überlieferungen und entwickelte eine eigene Methode, die er 1915 als «Zonentherapie» vorstellte.
In Europa war das damals als «Reflexologie» bezeichnete Verfahren zunächst nur als vereinfachte Methode zur Eigenbehandlung und Gesundheitspflege bekannt. Die Fussreflexzonenmassage basiert auf dem von Fitzgerald entwickelten Körperzonenraster, das den Körper in zehn Längszonen und drei waagrechte Zonen aufteilt.
Die Längszonen verlaufen von der Schädeldecke über die Finger bis hinab zu den Füssen. Zu jeder Zone gehören jeweils ein bestimmter Zeh und ein Finger. Eunice Ingham ergänzte diese Theorie durch die Vorstellung, dass sich jede Körperzone in einem bestimmten Areal oder Reflexpunkt auf den Fusssohlen widerspiegelt.
Die Reflexzonen der Kopf- und Halsorgane liegen im Bereich der Zehen, die Organe der Brust und des Bauchs im Bereich des Mittelfusses und die von Unterbauch und Becken an der Ferse. An den Aussen- und Innenseiten der Füsse und an den Fussrücken liegen weitere Reflexzonen. Die linke Körperhälfte korrespondiert mit dem linken Fuss, die rechte mit dem rechten Fuss. Aufgrund dieser Zusammenhänge ist es möglich, durch einen gezielten Druck auf einen Reflexpunkt am Fuss auch weiter entfernt liegende Körperbereiche zu behandeln.
Manuelle Lymphdrainage
Die Technik der manuellen Lymphdrainage geht auf den dänischen Masseur und Physiotherapeuten Dr. phil. Emil Vodder (1896-1986) zurück. Anfang der 1930er Jahren stellte Vodder fest, dass er chronische Erkältungskrankheiten durch eine vorsichtige Massage der geschwollenen Lymphknoten am Hals heilen konnte. Erfahrungen entwickelte er die Methode der manuellen Lymphdrainage. 1936 stellte Vodder seine Methode auf der «Exposition de Beauté et Santé» in Paris erstmals öffentlich vor.
Das Lymphgefässsystem des Körpers hat die Aufgabe, die Flüssigkeit (Lymphe) aus dem Gewebe aufzunehmen und in die Blutgefässe abzuleiten. zum Beispiel infolge von Verletzungen oder nach Operationen, kann zu einer Ansammlung von Flüssigkeit in den Zellzwischenräumen führen. Als Folge davon können Schwellungen (Ödeme) entstehen. Die therapeutische Anwendung von Wasser hat eine lange Tradition.
Hydrotherapie
Pythagoras (570 v. Chr.) soll das Wissen über den Nutzen kalter Bäder von Ägypten nach Griechenland gebracht haben. römischen Thermen wurden auch warme und heisse Heilquellen genutzt. Badevergnügen von der Kirche sogar untersagt. Siegmund Hahn (1664-1742) und sein Sohn Johann Siegmund Hahn (1696-1773) (die «Wasserhähne») belebten im 18. Jahrhundert die moderne Wassertherapie.
(1799-1851), auf den viele der heutigen Anwendungen wie zum Beispiel die kalten Ganz- und Teilwickel zurückgehen, wurden die Methoden im 19. Jahrhundert weiterentwickelt. Wasser hat die besondere Fähigkeit, Kälte und Wärme zu leiten und Druck auf den ins Wasser eingetauchten Körper oder einzelne Körperteile auszuüben.
Zusammenziehen der Blutgefässe, als Reaktion darauf kommt es dann ausserhalb des Wassers zu einer Weitstellung der Gefässe und einer vermehrten Durchblutung. Durchblutung gefördert und der Kreislauf angeregt. positiv beeinflussen.
Elektrotherapie
Die Elektrotherapie gehört zu den Verfahren der physikalischen Therapie. Die therapeutische Wirksamkeit elektrischer Felder und Ströme ist seit langem bekannt. Kopfschmerzen verwendet. In der Mitte des 17. Jahrhunderts wurden die ersten «Elektrisiermaschinen» entwickelt, mit deren Hilfe man elektrische Funken künstlich erzeugen konnte.
berichteten wissenschaftliche Zeitschriften laufend über Experimente und Forschungen zur Elektrizität. Jahr 1743 einen Aufsatz über die Anwendung von Elektrizität zu Heilzwecken. Darin berichtete er vor allem von Erfolgen bei der Behandlung von Lähmungserscheinungen. Stroms und schufen durch ihre Versuche die Grundlagen für die spätere Elektromedizin.
Eine weitere Voraussetzung für die heutige Elektrotherapie war die fortschreitende Verbesserung der Geräte. praktisch allen klinischen Bereichen angewendet. Im Rahmen der Elektrotherapie kommen Ströme mit unterschiedlichen Frequenzen zum Einsatz. Man spricht von Niederfrequenztherapie, wenn Ströme im Bereich von 0-1000 Hz eingesetzt werden. Mittelfrequenztherapie werden Ströme von 1000 - 100’000 Hz verwendet und für die Hochfrequenztherapie Ströme, die eine Frequenz von mehr als 100’000 Hz haben.
speziellen Geräten erzeugt und dem Körper über Elektroden entweder in einem Wasserbad oder direkt auf der Haut angebracht zugeführt. durchblutungsfördernde Wirkung. Aufgrund der guten Leitfähigkeit verläuft der Stromfluss entlang der Blut- und Lymphgefässe.
Schröpfen
Schröpfen ist eine Hautreiztherapie, die zu den ausleitenden Verfahren gehört. Mit Schröpfgläsern, die auf die Haut aufgesetzt werden, sollen Schadstoffe über die Haut ausgeleitet werden. unterscheidet zwischen drei verschiedenen Arten des Schröpfens: trockenes Schröpfen, blutiges Schröpfen und die Schröpfkopfmassage.
Erste Hinweise für die medizinische Verwendung des Schröpfens fand man auf einem mesopotamischen Arztsiegel aus der Zeit um 3300 v. Chr. Südamerikas und Ägyptens war Schröpfen eine anerkannte Heilmethode. Im Rahmen seiner Humorallehre gab der griechische Arzt Hippokrates (460-377 v. Anweisungen zur Durchführung. Im Mittelalter waren es vor allem die Bader und Baderchirurgen, die ihre Kunden schröpften und zur Ader liessen.
zu häufig anwendeten, geriet die Methode völlig in Verruf. Erst in den 1920er Jahren machte der österreichische Arzt Bernhard Aschner (1883-1960) die ausleitenden Verfahren wieder populär. Wie allen ausleitenden Verfahren liegt auch dem Schröpfen das Konzept der Humorallehre zugrunde.
Körpersäfte. Dieses Ungleichgewicht kann beseitigt werden, indem man überflüssige Säfte nach aussen ableitet. bestimmten inneren Organen verbunden. Quellungen) in dem zugehörigen Hautareal und dem darunter liegenden Bindegewebe auslösen. Beim Schröpfen setzt man einen Hohlkörper auf bestimmte Hautgebiete und erzeugt darin ein Unterdruck. Dadurch wird das darunter liegende Gewebe in den Hohlraum eingezogen.
kommt es zu einem Austritt von Blut und Lymphflüssigkeit in das Gewebe, das unter der Haut liegt. die mit den behandelten Hautsegmenten reflektorisch verbunden sind. aktiviert das Immunsystem.
Lomilomi-Therapie
Die Lomilomi-Therapie ist eine aus Hawaii stammende Körpertherapie, bei der nicht nur Muskeln, Faszien und Gelenke, sondern auch das Skelett und die inneren Organe behandelt werden. bedeutet kneten, drücken, streichen. Lomilomi war Bestandteil der traditionellen Medizin von Hawaii und wurde von einheimischen Spezialisten ausgeübt.
Krankheiten zur Anwendung. Entspannungsmassage innerhalb der Familie. Heute ist die Lomilomi-Massage wieder ein zentraler Teil des Medizinsystems auf Hawaii und verbreitet sich über die ganze Welt. Osteopathie, Chiropraktik und Meditation. Nach hawaiischer Auffassung von Gesundheit und Krankheit bilden Körper, Geist und Bewusstsein des Menschen eine Einheit, die grundsätzlich zur Selbstregulierung (Homöostase) fähig ist.
Knochen gelten in Hawaii als der Sitz von Kraft, Wissen und Erfahrungen, wozu auch Traumata oder physische Verletzungen gehören. Eingeschränkte Beweglichkeit und physische wie psychische Beschwerden können durch Verspannungen unterschiedlichster Art und verschiedenen Ursprungs entstehen. Arbeit des Blut-, Nerven- und Lymphsystems, was zu einer Verschlechterung des Allgemeinzustands führen kann.
Mit der Auflösung der Verspannungen wird demnach die lymphatische, arterielle und venöse Zirkulation im ganzen Körper angeregt, das Immunsystem unterstützt und stabilisiert. Verdauungs- und Ausscheidungsfunktionen werden verbessert und die sensorischen und motorischen Komponenten des Nervensystems stimuliert. wirkt sich direkt auf die inneren Organe aus.
Thai-Massage
Die Thai-Massage (thailändisch: Nuad Phaen Boran - „uralte heilsame Berührung“) gehört zu den traditionellen Heilmethoden des in Thailand praktizierten Medizinsystems. Buddhas war. Zusammen mit dem Buddhismus gelangte das ayurvedische Wissen über Massagetechniken und Kräuterheilkunde im zweiten Jahrhundert v. Chr. nach Thailand.
eigenständiges thailändisches Medizinsystem, das viele Parallelen zur indischen und chinesischen Medizin aufweist. Tempeln und Klöstern praktiziert und gelehrt. Heute wird die Thai-Massage in Spitälern und Massageschulen unterrichtet.
Die Thai-Massage basiert auf der Vorstellung, dass der menschliche Körper von unsichtbaren Energielinien durchzogen wird. „Nadis“, nach chinesischer Lehre „Meridiane“) im Körper verteilt wird. Bei einer Thai-Massage werden nur die zehn wichtigsten Energielinien (thailändisch „Sen“) des Körpers behandelt. Austausch von Energie zwischen dem Körper und der Energie des Universums möglich ist.
Erkrankungen und Schmerzen positiv beeinflusst werden. Diese Informationen sind direkt vom emindex entnommen worden.
Klassische Massage – Entspannung & Schmerzlinderung durch gezielte Massagetechniken
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